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Vergrößerung der Freiwilligendienste wurde abgelehnt

Von: Br

Am 28. Juni 2017 lehnte der Familienausschuss des Deutschen Bundestages die Forderung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ab, die Freiwilligendienste um 100.000 Plätze für unter 27-Jährige zu erhöhen und eine Starthilfe für junge Menschen von 1.500 Euro nach Beendigung eines Freiwilligenjahres zu zahlen: "Freiwilligendienste ausbauen und weiterentwickeln, Engagement anerkennen und attraktiver machen" (18/12804).

Die Grünen begründeten ihren Antrag mit dem hohen gesellschaftlichen Ansehen und dem individuellen Nutzen der Freiwilligendienste. Die Nachfrage nach Plätzen in den Freiwilligendiensten übersteige das Angebot. Die Union hält die Zahl für zu hoch und sieht in der Zahlung einer Starthilfe einen Widerspruch zum Gedanken des freiwilligen bürgerschaftlichen Engagements. Die SPD lehnte dies ebenfalls ab. Trotz einer Kritik an dieser Zahlung unterstützte die Linksfraktion den Antrag der Grünen.

Antrag zu Freiwilligendiensten



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