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Referent*innen-Pool

Mitunter kommen ehrenamtlich Engagierte an ihre zeitlichen oder emotionalen Grenzen oder fühlen sich in ihrem Engagement nicht mehr wohl. Auch in der Interaktion mit anderen Menschen kann es zu Problemen kommen. Sei es im Kontakt mit den Geflüchteten selbst, mit Nachbarinnen und Nachbarn, mit hauptamtlich Tätigen oder innerhalb der eigenen Initiative.

Die folgende Liste bietet einen Überblick über Fachkräfte, die Sie direkt oder mit Hilfe der für Sie zuständigen Beratungs- oder Koordinierungsstelle kontaktieren können. Die Liste ist nicht abschließend und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Geben Sie ein Suchwort ein

Urte Andresen

Kontakt:

Süderende 2
25876 Ramstedt

urteandresen@t-online.de
Mobil: 015165498637

Ausbildung:

  • Tischlerin
  • Architektin

Zusatzqualifikation:

  • Mediatorin und Konfliktberaterin (Universitätszertifikat Uni HH)
  • Zertifizierte Freiwilligenkoordinatorin in der Migrationsarbeit
  • Diverse Fortbildungen zu:
  • Interkulturelle Kompetenz
  • Trauma
  • Aufenthalts- und Ausländerrecht
  • Konfliktmanagement u.a.

Angebot:

  • Beratung
  • Arbeit mit Gruppen
  • Arbeit mit Einzelpersonen
  • Mediation
  • Konfliktberatung und –moderation
  • Fortbildungen zum Thema: Interkulturelle Kompetenz - Kulturmittlung

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Antidiskriminierungsverband Schleswig-Holstein (advsh) e.V.

Kontakt:

Herzog-Friedrich-Str. 49
24103 Kiel

info@advsh.de
Tel: 0431/64087827

Angebot:

  • Beratung zu Benachteiligungen und Diskriminierungen  aus rassistischen Gründen oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion und Weltanschauung, einer Behinderung, des Lebensalters oder der sexuellen Identität
  • Qualifizierungen für Beraterinnen und Berater, Vereine und Verbände
  • Netzwerke und  Kooperationen bilden – Mail: naki-sh@advsh.de
  • Hilfe dabei, die eigenen Antidiskriminierungs-Standards zu verbessern
  • kostenfreie Schulungsangebote für Arbeitsmarktakteur_innen (Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Weiterbildungsträger, Interessenvertretungen der Arbeitnehmer_innen) zum rechtlichen Diskriminierungsschutz (im Rahmen des Projektes „Mit Recht gegen Diskriminierung! - Blickpunkt Migrationshintergrund und Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein“ im Landesnetzwerk IQ (Integration durch Qualifizierung) Schleswig-Holstein – Mail: iq-projekt@advsh.de )
  • kostenfreie Workshops, Seminare und Infoveranstaltungen zu Handlungsmöglichkeiten für von Diskriminierung bedrohte und betroffene Menschen mit Migrationshintergrund, Geflüchtete, Asylsuchende sowie ihre Unterstützenden und Ehrenamtliche (im Rahmen des Empowermentbereiches des Projektes „Mit Recht gegen Diskriminierung! - Blickpunkt Migrationshintergrund und Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein“ im Landesnetzwerk IQ (Integration durch Qualifizierung) Schleswig-Holstein – Mail: iq-projekt@advsh.de )

Besonderes:

  • Verband aus 13 Vereinen und Gruppen sowie EinzelpersonenBeistand
  • für Benachteiligte in gerichtlichen Verfahren (im Sinne von § 23 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz)

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Hildegund Brandenbusch-Geiser

Kontakt:
Bargstedter Str.6
24589 Nortorf

brandenbusch-geiser@gmx.de
Tel.: 04392/2405
Mobil: 0176/98173340

 

Ausbildung:

  • Diplom-Pädagogin
  • 1. Examen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen

Zusatzqualifikation:

  • Ausbildung in Gestalttherapie

Angebot:

  • Fortbildungen zum Thema: Widerstandskräfte der Seele stärken (Resilienz: Achtsamkeit, Selbstfürsorge, authentisch sein, Grenzen setzen, Leben im Einklang mit der eigenen Kraft und Energie, Erkennen des inneren Kritikers/der inneren Kritikerin, Umgang mit Stress, Belastung, Konflikten, Enttäuschung u.a.m.).
  • Sonstiges: Das Thema „Resilienz“ kann in verschiedenen Formaten angeboten werden: als Vortrag, Workshop, Tagesseminar.

Besonderes:

  • Voraussetzung ist die Bereitschaft zur Reflexion und aktivem Diskutieren, zur Teilnahme an Rollenspielen und Interaktion

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Lisa Buddemeier

Kontakt:
Projensdorfer Str. 70
24106 Kiel

LB@pantarhei-training.de
Tel.: 0431/5907198
Mobil: 0177/5536401

 

Ausbildung:

  • Diplom Psychologin

Zusatzqualifikation:

  • Zertifizierte Mediatorin
  • Business Coach
  • Change-Beraterin
  • Diverse Fortbildungen zu:

    • Konfliktmanagement
    • Interkultureller Kompetenz
    • Visualisierung
    • Persönlichkeitsmodellen u.a.

Angebot:

  • Beratung
  • Arbeit mit Gruppen
  • Arbeit mit Einzelpersonen
  • Mediation
  • Supervision
  • Konfliktmoderation
  • Geschlechtsspezifische Angebote
  • Fortbildungen/Workshops zum Thema:

    • Interkulturelle Kompetenz
    • Teamkultur / neue Formen der Zusammenarbeit /Selbstorganisation
    • Entrepreneurship / Effectuation / Handlunsgfähigkeit in unsicheren Projekten

  • Sonstiges:

    • Prozessbegleitung bei Kooperationen zwischen Ehrenamtlichen, Hauptamtlichen, Vereinen, öffentlicher Verwaltung u.a..

Besonderes:

  • Regionale Begrenzung des Angebotes:  Kiel + ca. 100 km Umkreis

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Ronald Büssow

Kontakt:
Denk-Fabrik am See
Holstenstr. 9
24582 Bordesholm

info@denk-fabrik-am-see.de
Tel.: 04322/699674
Mobil: 0171/4156475

 

Ausbildung:

  • 2. Staatsexamen für das Lehramt an Realschulen Mathematik und Technik, Pädagogik, Soziologie, Psychologie

Zusatzqualifikation:

  • Master für das Reiss Profile Master Instructor für das Reiss Profile
  • Team Management System (TMS)
  • NLP-Master
  • Coaching mit dem skills-Instrument nach Imke Lohmann
  • Trainer wing wave
  • Mediator
  • Positives Denken nach Arthur Lassen
  • Verschiedene psychologische Zusatzqualifikationen
  • Ropes Course Sicherheits-Trainer
  • Coaching mit SkillCards nach Kay Lechleitner
  • Ausbildung zum Gestalttherapeuten

Angebot:

  • Beratung 
  • Arbeit mit Gruppen 
  • Arbeit mit Einzelpersonen 
  • Mediation 
  • Konfliktmoderation 
  • Fortbildungen zum Thema:

    • Beschwerdemanagement
    •  Bewerbung
    • Führungskräfteentwicklung
    • Gesundheitsmanagement
    • Kommunikation
    • Mitarbeiterführung
    • Persönliches Auftreten
    • Persönlichkeitsanalyse
    • Persönlichkeitsentwicklung
    • Präsentation
    • Rhetorik
    • Selbstmanagement
    • Teambildung
    • Teamentwicklung
    • Teamführung
    • Sonstiges:
      Spezialgebiet: Coaching mit dem Reiss Profile von Führungskräften und Teams, Rhetorik und Zeitmanagement für Führungskräfte, Moderation von Veränderungsprozessen, Wirtschaftsmediation, Unterstützung von Auszubildenden beim erfolgreichen Lernen

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contra

Kontakt:
Contra
Fachstelle gegen Frauenhandel in Schleswig-Holstein
Postfach 3520
24034 Kiel
contra@frauenwerk.nordkirche.de

Fortbildung:Tel.: 0431/55779190

Beratung / Fachberatung:Tel.: 0431/ 55 77 91 91

 

Angebot:

  • Beratung und Unterstützung von Frauen-/ von Menschenhandel betroffener Frauen
  • Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Heiratshandel
  • Menschenhandel im Asylverfahren
  • Reise- und Rückkehrhilfe, Hilfe bei der Wiedereinreise (z.B. zu Hauptverhandlung) , Vermittlung an Beratungsstellen im Herkunftsland
  • Fachberatung
  • Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit, Fortbildung
  • Kooperationen und Vernetzung mit Ministerien und Behörden

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Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein

Kontakt:
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
Team Bürgerschaftliches Engagement, Gemeinwesen und Inklusion
Zum Brook 4
24143 Kiel

buergerengagement@paritaet-sh.org
Tel.: 0431/ 560253

Angebot:

  • Beratung
  • Arbeit mit Gruppen und Einzelpersonen
  • Mediation
  • Supervision (in Form von kollegialer Fallberatung)
  • Konfliktmoderation

Fortbildung zum Thema:

  • Schreibwerkstatt (für Engagierte in der Öffentlichkeitsarbeit)
  • Moderation light
  • inklusive Gemeinwesenarbeit,
  • Inklusive Migrationsarbeit,
  • Freiwilligenkoordination (allgemein und in der Flüchtlingsarbeit; u.a. zu Chancen und Grenzen von freiwilligem Engagement)
  • Community Organizing
  • Zukunftswerkstätten, Gemeinsinn-Werkstätten, Aktivierungsworkshops
  • Wie kann Zusammenarbeit mit freiwillig Engagierten gut gelingen? (Fortbildung für hauptamtlich Beschäftigte in soz. Organisationen, Verwaltungen und Behörden)
  • Verein/Vorstand neu denken
  • Change-/Veränderungsmanagement
  • Reflexions- und Fortbildungsformate zur Selbstsorge freiwillig Engagierter (Stress und Belastung, Nähe und Distanz im Engagement

Unterstützung und Beratung für z.B.:

  • Aktivierung von bürgerschaftlichem Engagement
  • Zielfindung (Was wollen wir eigentlich?)
  • Struktur (Wie wollen wir uns organisieren?)
  • Netzwerkarbeit
  • Zusammenarbeit zwischen freiwillig Engagierten und Hauptamtlichen

 Besonderes:

  • Entwicklung von Handlungsoptionen und Handlungsstrategien
  • Dialogmanagement (beinhaltet u.a.): Aufgreifen und Transparentmachen unterschiedlicher Interessen, Wahrnehmungen und Vorstellungen (z.B. zum Zusammenleben in der Gemeinde)
  • Die Kommunikation zwischen verschiedenen Organisationen mit je eigenen Strukturen, Logiken und Kulturen
  • Raum für gemeinsame Reflexionsmöglichkeiten
  • gemeinsame Fortbildungen für ehren- und hauptamtlich Tätige

 

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Anke Esch

Kontakt:
Helsinkistr. 24
24109 Kiel

anke.esch@t-online.de
Tel.: 0431/3207723
Mobil: 0162/9468329

 

Ausbildung:

  • Studium/wissenschaftliche Weiterbildung zur Supervisorin und Coach mit Organisationsbezug;
  • Staatlich anerkannte Erzieherin
  • Musiktherapeutin

Zusatzqualifikation:

  • Fortbildung zum Thema Flüchtlingshilfe und Supervision der Institutionsberatung der Nordkirche/Hamburg

Angebot:

  • Beratung
  • Arbeit mit Gruppen
  • Arbeit mit Einzelpersonen
  • Supervision
  • Konfliktmoderation
  • Geschlechtsspezifische Angebote

Viel Erfahrungen mit Menschen, die in Krisen geraten sind, oft aufgrund mangelnder Reflexion der eigenen Arbeit und Haltung, sowie mangelnde Selbstfürsorge

Besonderes:

  • Regionale Begrenzung des Angebotes: Kiel + ca. 60 km Umkreis

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Peter Fenten

Kontakt:
Holzhofallee 13
224109 Kiel

peter_fenten@t-online.de
Tel.: 0160/90727624

 

Ausbildung:

  • Ev. Theologe, Pastor i.R.

Zusatzqualifikation:

  • Pastoralpsychologe
  • Supervisor (DGfP)
  • Tiefenpsychologische Grundausrichtung
  • vielfältige Fortbildungen

    • Systemischer Ansatz
    • Organisationsentwicklung
    • TZI
    • TA
    • Interkulturalität
    • Trauer und Trauma bei Flüchtlingen

Angebot:

  • Beratung
  • Arbeit mit Gruppen
  • Arbeit mit Einzelpersonen
  • Mediation
  • Supervision
  • Konfliktmoderation 
  • Fortbildungen zum Thema:

    • Psychodynamische Aspekte in derFlüchtlingsbetreuung
    • Selbstsorge für Helfende
    • 1 €/

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Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein

Kontakt:
Sophienblatt 82-86
24114 Kiel

office@frsh.de

Tel.: 0431/735000

Angebot:

  • Schulungen und Vorträge zu rechtlichen Rahmenbedingungen des Lebens von  Asylsuchende und Geflüchtete, Möglichkeiten und Grenzen der ehrenamtlichen Unterstützung
  • Informationen zu Asyl-und Aufenthaltsrecht, Flucht- und anderen Migrationshintergründen oder Methoden der Unterstützungsarbeit
  • Beratung von Flüchtlingen zu rechtlichen und integrationsrelevanten Fragen, Vermittlung von Rechtshilfen, Unterstützung von Ausreisepflichtigen
  • Vermittlung und Verweisung für Zusammenarbeit mit politischen Stiftungen, Initiativen, Beratungs- und Integrationsfachdiensten, Flüchtlingsinitiativen, Verbänden, Arbeitsmarktakteuren und ggf. mit Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen

Besonderes:

  • koordiniert und unterstützt solidarische Flüchtlingshilfe landesweit

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Anke Immenroth

Kontakt:
Am Holm 2
24119 Kronshagen

a.immenroth@gmx.de 
Tel.: 0431/386 93 35
Mobil: 0176/55984774

 

Ausbildung:

  • Erziehungswissenschaften M.A.  (Schwerpunktfächer Soziologie und Geschichte)

Zusatzqualifikation:

  • Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. M. Rosenberg
  • Mediatorin
  • Weiterbildungen zum Thema Gewaltprävention, Konfliktklärung, Beratung, Dynamik in Gruppen, Achtsamkeitstraining

Angebote:

  • Beratung
  • Arbeit mit Gruppen
  • Arbeit mit Einzelpersonen
  • Mediation
  • Supervision
  • Konfliktmoderation 
  • Fortbildungen zum Thema:

    • Verbindende, gewaltfreie Kommunikation
    • eigene Grenzen erkennen und benennen
    • Umgang mit Konflikten und schwierigen Situationen
    • Umgang mit starken Emotionen
    • Nähe und Distanz in der ehrenamtlichen/sozialen Arbeit

Besonderes:

  • Umfang und genaue Inhalte werden gerne abgestimmt und daraufhin ein individuelles Angebot erstellt. Die Arbeit erfolgt prozessorientiert und situationsbezogen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt darin, Menschen zum selbstbestimmten und gemeinsamen Handeln zu befähigen.

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Markus Krajc

Kontakt:
Hof Klamp 1
224321 Klamp

krajc@mehrcoaching.de
Tel.: 04381/4044113
Mobil: 0176/20189691

 

 

Ausbildung:

  • Diplom-Pädagoge
  • Systemischer Coach und Supervisor

Zusatzqualifikation:

  • Teamleiterfortbildung
  • Professionelle Gruppenleitung in pädagogischen und sozialen Arbeitsfeldern
  • Eltermedienlotse

Angebot:

  • Beratung
  • Arbeit mit Gruppen
  • Arbeit mit Einzelpersonen
  • Mediation
  • Supervision
  • Konfliktmoderation
  • Fortbildungen zum Thema:

    • Interkulturalität
    • Kommunikation
    • Konfliktlösung
    • Reflexion
    • Kollegiale Beratung
    • Moderation

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Karl Kübel Stiftung, Osterberg-Institut

Kontakt:
Am Hang 1
24306 Niederkleveez

info@osterberginstitut.de
Tel.: 04523/99290  

Angebote:

  • Traumabewältigung nach dem Konzept des Somatic Experiencing (SE)®
  • Hilfe für traumatisierte Kinder / Grundlagen der Traumapädagogik
  • Traumasensibles Arbeiten mit Familien vor dem Hintergrund von Flucht und Asyl
  • Interkulturelle Kommunikation und Kompetenz
  • Für Frauen aus anderen Kulturkreisen, ggf. mit Multiplikatorinnenfunktion: Frauen in der deutschen Gesellschaft
  • Anti-Bias-Training: Reflektion, Bearbeitung und Sensibilisierung für eigenes und fremdes diskriminierendes Verhalten
  • Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg
  • Für Päd. Personal, Integrationskurse etc.: Integration gelingen lassen - Spezifika der deutschen Kultur und Unterschiede zur Herkunftskultur

Besonderes:

Schwerpunkte der Arbeit sind die ganzheitliche Förderung von Familien mit dem Fokus auf Inklusion und frühkindliche Bildung sowie die Entwicklungszusammenarbeit nach dem Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“

Für Fachkräfte, ggf. für Ehrenamtliche modifizierbar:

  • Körperorientierte Handlungsmöglichkeiten für die Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen
  • Netzwerk-Aufbau: Traumatisierte Kinder in der Kita
  • Fachtagung: Kinder aus Flüchtlingsfamilien und der BEP – Chance und Herausforderung für die Kita adressatengerecht vermitteln
  • Workshop für Erzieher und Pädagogen: Eltern mit Migrationserfahrung: Unterstützung, Begleitung und Erziehungspartnerschaft ohne Überforderung und Stigmatisierung
  • Hebammen, Ärzte, Heilpraktiker: Grundprinzipien der homöopathischen Behandlung von Traumata

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Dr. Imke Lode

Kontakt:
Forstmeisterweg 51
23568 Lübeck

imke.lode@lindengruen.de
Tel.: 0451/48683922

 

Ausbildung:

  • Ph.D. German Language
  • Literatures and Culture
  • MA Cinema Studies
  • Studium der neueren Deutschen Literatur
  • Medienwissenschaft
  • Sozial- und Medienpsychologie.

Zusatzqualifikation:

  • Zertifizierte Trainierin/Coach für interkulturelle Kompetenzen
  • Fortbildung „Traumatisierte Kinder und Jugendliche – theoretisches Basiswissen, Umgang und Möglichkeiten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit.

Angebot:

  • Beratung
  • Arbeit mit Gruppen
  • Arbeit mit Einzelpersonen
  • Konfliktmoderation
  • Fortbildungen zum Thema:

    • „Hilfe zur Selbsthilfe – erkennen, wenn Hilfe schädliche Abhängigkeiten produziert.
    • Hilfe Annehmen setzt Vertrauen,Eigenverantwortung setzt Selbstvertrauen voraus.
    • Kulturelle Unterschiede wahrnehmen, respektieren und trotzdem die eigenen Wertvorstellungen selbstbewusst vertreten.

Besonderes:

  • Seit Anfang des Jahres 2015 selbst mit der ehrenamtlichen Unterstützung von Flüchtlingen befasst. Vielschichtiger Einblick in die Erfolge und in alltägliche Schwierigkeiten von Helferkreisen.

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Dr. Hartmut Marsch

Kontakt:
Klosterhof 7
23795 Högersdorf

hartmut.m@t-online.de
Tel.: 04551/995816
Mobil: 0171/3145091

 

Ausbildung:
Diplom-Pädagoge

Angebot:

  • Beratung
  • Arbeit mit Gruppen
  • Arbeit mit Einzelpersonen
  • Konfliktmoderation
  • Fortbildungen zum Thema:

    • Hilfe zur Selbsthilfe – erkennen, wenn Hilfe schädliche Abhängigkeiten produziert.
    • Hilfe Annehmen setzt Vertrauen – Eigenverantwortung setzt Selbstvertrauen voraus.
    • Kulturelle Unterschiede – wahrnehmen  – respektieren – und trotzdem die eigenen Wertvorstellungen selbstbewusst vertreten.

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Meike Mohr

Kontakt:
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
Zum Brook 4
24143 Kiel

roth@paritaet-sh.org
Tel.: 0431/5602-33

 

Ausbildung:

  • Diplom-Pädagogin

Angebot:

  • BeratungArbeit mit Gruppen
  • Arbeit mit Einzelpersonen
  • Mediation
  • Supervision (in Form von kollegialer Fallberatung)
  • Konfliktmoderation 
  • Fortbildungen zum Thema:

    • Schreibwerkstatt (für Engagierte in der Öffentlichkeitsarbeit)
    • Moderation light
    • inklusive Gemeinwesenarbeit
    • Inklusive Migrationsarbeit
    • Freiwilligenkoordination (allgemein und in der Flüchtlingsarbeit; u.a. zu Chancen und Grenzen von freiwilligem Engagement)
    • Community Organizing
    • Zukunftswerkstätten, Gemeinsinn-Werkstätten, Aktivierungsworkshops
    • Wie kann Zusammenarbeit mit freiwillig Engagierten gut gelingen? (Fortbildung für hauptamtlich Beschäftigte in soz. Organisationen, Verwaltungen und Behörden)
    • Verein/Vorstand neu denken
    • Change-/Veränderungsmanagement
    • Reflexions- und Fortbildungsformate zur Selbstsorge freiwillig Engagierter (Stress und Belastung, Nähe und Distanz im Engagement)

  • Unterstützung und Beratung für z.B.:

    • Aktivierung von bürgerschaftlichem EngagementZielfindung (Was wollen wir eigentlich?)
    • Struktur (Wie wollen wir uns organisieren?)
    • Netzwerkarbeit Zusammenarbeit zwischen freiwillig Engagierten und Hauptamtlichen

Besonderes:

  • Entwicklung von Handlungsoptionen und Handlungsstrategien
  • Dialogmanagement (beinhaltet u.a.):

    • Aufgreifen und Transparentmachen unterschiedlicher Interessen, Wahrnehmungen und Vorstellungen (z.B. zum Zusammenleben in der Gemeinde)

  • Die Kommunikation zwischen verschiedenen Organisationen mit je eigenen Strukturen, Logiken und Kulturen
  • Raum für gemeinsame Reflexionsmöglichkeiten
  • gemeinsame Fortbildungen für ehren- und hauptamtlich Tätige

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Michael Paul

Kontakt:
Eickenweg 3
24329 Rantzau

mail@michael-paul.com
Mobil: 0151/116 113 90

 

Ausbildung:

  • Studium der BWL (ohne Abschluss)
  • Studium der Pädagogik (ohne Abschluss)
  • Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie mit staatlicher Zulassung

Zusatzqualifikation:

  • Coachingausbildung
  • Diverse Weiterbildungsmaßnahmen in NLP
  • Weiterbildungen in Integraler Psychologie
  • Energetisches Lerntraining

Angebot:

  • Beratung
  • Arbeit mit Gruppen
  • Arbeit mit Einzelpersonen
  • Mediation
  • Supervision
  • Konfliktmoderation
  • Gesprächstherapie
  • Fortbildungen zum Thema:

    • Selbst- und Zeitmanagement
    • Konfliktmanagement
    • Führungskompetenz
    • Projektmanagement
    • Psychische Erkrankungen erkennen und ansprechen

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Heike Roth

Kontakt:
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
Zum Brook 4
24143 Kiel

roth@paritaet-sh.org
Tel.: 0431/5602-53

 

Ausbildung:

  • Diplom-Pädagogin

Angebot:

  • Beratung
  • Arbeit mit Gruppen
  • Arbeit mit Einzelpersonen
  • Mediation
  • Supervision (in Form von kollegialer Fallberatung)
  • Konfliktmoderation 
  • Fortbildungen zum Thema:

    • Schreibwerkstatt (für Engagierte in der Öffentlichkeitsarbeit)
    • Moderation light
    • Inklusive Gemeinwesenarbeit
    • Inklusive Migrationsarbeit
    • Freiwilligenkoordination (allgemein und in der Flüchtlingsarbeit; u.a. zu Chancen und Grenzen von freiwilligem Engagement)
    • Community Organizing
    • Zukunftswerkstätten, Gemeinsinn-Werkstätten, Aktivierungsworkshops
    • Wie kann Zusammenarbeit mit freiwillig Engagierten gut gelingen? (Fortbildung für hauptamtlich Beschäftigte in soz. Organisationen, Verwaltungen und Behörden)
    • Verein/Vorstand neu denken
    • Change-/Veränderungsmanagement
    • Reflexions- und Fortbildungsformate zur Selbstsorge freiwillig Engagierter (Stress und Belastung, Nähe und Distanz im Engagement)

  • Unterstützung und Beratung für z.B.:

    • Aktivierung von bürgerschaftlichem Engagement
    • Zielfindung (Was wollen wir eigentlich?)
    • Struktur (Wie wollen wir uns organisieren?)
    • Netzwerkarbeit Zusammenarbeit zwischen freiwillig Engagierten und Hauptamtlichen

Besonderes:

  • Entwicklung von Handlungsoptionen und Handlungsstrategien
  • Dialogmanagement (beinhaltet u.a.): Aufgreifen und Transparentmachen unterschiedlicher Interessen, Wahrnehmungen und Vorstellungen (z.B. zum Zusammenleben in der Gemeinde)
  • Die Kommunikation zwischen verschiedenen Organisationen mit je eigenen Strukturen, Logiken und Kulturen
  • Raum für gemeinsame Reflexionsmöglichkeiten
  • gemeinsame Fortbildungen für ehren- und hauptamtlich Tätige

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Birgitt Uhlen-Blucha

Birgitt Uhlen-Blucha

Kontakt: 
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
Zum Brook 4
24143 Kiel

uhlen-blucha@paritaet-sh.org
Tel.: 0431/5602-33

 

Ausbildung:

  • Diplom-Ökotrophologin
  • Beraterausbildung nach C. Rogers

Zusatzqualifikation:

  • Moderationsseminare
  • Projektmanagement

Angebot:

  • BeratungArbeit mit Gruppen
  • Arbeit mit Einzelpersonen
  • Mediation
  • Supervision (in Form von kollegialer Fallberatung)
  • Konfliktmoderation

Fortbildungen zum Thema:

  • Schreibwerkstatt (für Engagierte in der Öffentlichkeitsarbeit)
  • Moderation light
  • inklusive Gemeinwesenarbeit,
  • inklusive Migrationsarbeit,
  • Freiwilligenkoordination (allgemein und in der Flüchtlingsarbeit; u.a. zu Chancen und Grenzen von freiwilligem Engagement)
  • Community Organizing
  • Zukunftswerkstätten, Gemeinsinn-Werkstätten, Aktivierungsworkshops
  • Wie kann Zusammenarbeit mit freiwillig Engagierten gut gelingen? (Fortbildung für hauptamtlich Beschäftigte in soz. Organisationen, Verwaltungen und Behörden)
  • Verein/Vorstand neu denken
  • Change-/Veränderungsmanagement
  • Reflexions- und Fortbildungsformate zur Selbstsorge freiwillig Engagierter (Stress und Belastung, Nähe und Distanz im Engagement)

Unterstützung und Beratung für z.B.:

  • Aktivierung von bürgerschaftlichem Engagement
  • Zielfindung (Was wollen wir eigentlich?)
  • Struktur (Wie wollen wir uns organisieren?)
  • Netzwerkarbeit Zusammenarbeit zwischen freiwillig Engagierten und Hauptamtlichen

Besonderes:

  • Entwicklung von Handlungsoptionen und Handlungsstrategien
  • Dialogmanagement (beinhaltet u.a.): Aufgreifen und Transparentmachen unterschiedlicher Interessen, Wahrnehmungen und Vorstellungen (z.B. zum Zusammenleben in der Gemeinde)
  • Die Kommunikation zwischen verschiedenen Organisationen mit je eigenen Strukturen, Logiken und Kulturen
  • Raum für gemeinsame Reflexionsmöglichkeiten
  • gemeinsame Fortbildungen für ehren- und hauptamtlich Tätige

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Holger Wittig-Koppe

Kontakt:
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
Zum Brook 4
24143 Kiel

wittig@paritaet-sh.org
Tel.: 0431/5602-76

 

Ausbildung:

  • Soziologe

Zusatzqualifikation:

  • Verbandsmanagement
  • EFQM-Assessor

Angebot:

  • Beratung
  • Arbeit mit Gruppen
  • Arbeit mit Einzelpersonen
  • Mediation
  • Supervision (in Form von kollegialer Fallberatung)
  • Konfliktmoderation 
  • Fortbildungen zum Thema:

    • Schreibwerkstatt (für Engagierte in der Öffentlichkeitsarbeit)
    • Moderation light
    • Inklusive Gemeinwesenarbeit
    • Inklusive Migrationsarbeit
    • Freiwilligenkoordination (allgemein und in der Flüchtlingsarbeit; u.a. zu Chancen und Grenzen von freiwilligem Engagement)
    • Community Organizing
    • Zukunftswerkstätten, Gemeinsinn-Werkstätten, Aktivierungsworkshops
    • Wie kann Zusammenarbeit mit freiwillig Engagierten gut gelingen? (Fortbildung für hauptamtlich Beschäftigte in soz. Organisationen, Verwaltungen und Behörden)
    • Verein/Vorstand neu denken
    • Change-/Veränderungsmanagement
    • Reflexions- und Fortbildungsformate zur Selbstsorge freiwillig Engagierter (Stress und Belastung, Nähe und Distanz im Engagement)

  • Unterstützung und Beratung für z.B.:

    • Aktivierung von bürgerschaftlichem Engagement
    • Zielfindung (Was wollen wir eigentlich?)
    • Struktur (Wie wollen wir uns organisieren?)
    • Netzwerkarbeit Zusammenarbeit zwischen freiwillig Engagierten und Hauptamtlichen

Besonderes:

  • Entwicklung von Handlungsoptionen und Handlungsstrategien
  • Dialogmanagement (beinhaltet u.a.):

    • Aufgreifen und Transparentmachen unterschiedlicher Interessen, Wahrnehmungen und Vorstellungen (z.B. zum Zusammenleben in der Gemeinde)

  • Die Kommunikation zwischen verschiedenen Organisationen mit je eigenen Strukturen, Logiken und Kulturen
  • Raum für gemeinsame Reflexionsmöglichkeiten
  • gemeinsame Fortbildungen für ehren- und hauptamtlich Tätige

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